Familie ist unsere Heimat und unsere Zukunft. Familie ist immer eine Herausforderung, weil man nie weiß, was der nächste Morgen bringt. Familie ist die Keimzelle der Gesellschaft.
Das sind die Assoziationen, die Gemeinderatskandidierende bei der Wahlveranstaltung des Bündnis für Familie im PZ-Form geäußert haben. Bündnissprecherin Doris Möller-Espe und PZ-Chefreporter Marek Klimanski fühlten den Aspiranten ordentlich auf den Zahn – mit Ergebnissen, die sich sehen lassen können: Alle Kandidierenden sprachen sich dafür aus, künftig nur noch tarifgebundenen Unternehmen die Ansiedlung in Pforzheim zu gewähren. Alle waren dafür, dass die Stadt Pforzheim Erzieher über Bedarf ausbildet und dass die offene Jugendarbeit künftig besser finanziert wird. Und alle sprachen sich für eine besser Ausstattung der Technischen Dienste aus, damit die Spiel- und Freiflächen in der Stadt künftig besser gepflegt werden können. Die Frage aus dem Publikum, dass der Gruschtelmarkt auf jeden Fall im alten Format in der Innenstadt bleiben soll, beantworteten alle Kandidierenden mit Ja. Lediglich die Frage nach einer Leerstandssteuer sorgte für unterschiedliches Stimmverhalten. Mal sehen, ob sie sich nach der Wahl noch an ihre Aussagen erinnern!