Auszeichnung für Familienfreundlichkeit

Oberbürgermeister Peter Boch und die Koordinierungsstelle Familienfreundliche Stadt loben dieses Jahr zum zweiten Mal den Preis für Familienfreundlichkeit aus und bitten um Vorschläge aus der Bevölkerung. 

Prämiert werden Privatpersonen, Vereine oder Institutionen aus der Stadt, die sich ehrenamtlich für Familien einsetzen – und zwar in einer Weise, die über das allgemein übliche Maß hinausgeht. Kreative und nachhaltige Ideen, die Lust auf Nachahmung machen, sollen mit dieser besonderen Auszeichnung gewürdigt werden. Konkret geht es um Angebote, die Familien das Leben in Pforzheim leichter machen und die gesellschaftliche Bedeutung von Familien hervorheben.

Der Preis ist mit 2000 Euro dotiert und wurde vergangenes Jahr von Bürgermedaillenträger Waldemar Meser ins Leben gerufen. Symbol ist ein Wanderpokal, der jedes Jahr von Preisträger zu Preisträger weitergereicht wird. Der Preis wird von Oberbürgermeister Peter Boch verliehen. Vorschläge können gerne bis zum 25. Oktober bei der Beauftragten für Familienfreundlichkeit, unter carola.pigisch@pforzheim.de eingereicht werden.

2018 ging der Preis für Familienfreundlichkeit an den Verein BiSa (Bürger in Schulen aktiv). Rechts im Bild die Vorsitzende Lili Gros und Waldemar Meser. Im Hintergrund Oberbürgermeister Peter Boch.

Das Bündnis für Familie wünscht schöne Ferien

Die Sommerferien haben begonnen und damit jede Menge freie Zeit! Falls Ihr Langeweile habt, schaut doch mal in unseren Ferienkalender, dort gibt's viele Angebote für Kinder und Jugendliche. Bei manchen müsst Ihr Euch anmelden, bei anderen könnt Ihr einfach...

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Trauer um Claus Kuge

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Wickel- und Stillplätze auf einen Blick!

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Kandidierenden auf den Zahn gefühlt

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Pflegeeltern - dringend gesucht!

Die Stadt Pforzheim sucht dringend Paare, Familien, ältere Paare oder auch Einzelpersonen, die sich vorstellen können, Bereitschaftspflegeeltern zu werden. Das heißt, ein Kind oder einen Jugendlichen für eine bestimmte Zeit bei sich aufzunehmen. Das kann ganz plötzlich geschehen, weil Kinder und Jugendliche manchmal ganz plötzlich in Not geraten. Dann helfen zu können, ist eine bereichernde Erfahrung.

Was Bereitschaftspflegeeltern erwartet:

  • Eine spannende, bereichernde und herausfordernde Tätigkeit im Umgang mit Kindern, deren Eltern und dem Jugendamt
  • Ein Kind kommt in eine Bereitschaftspflegefamilie, wenn es aufgrund von Überforderung, Gefährdung oder akuten Krisen im Elternhaus vorerst nicht in seiner Familie bleiben kann.
  • Die Bereitschaftspflegefamilien sind bereit, Tag und Nacht ein Kind in einer akuten Notsituation für einen begrenzten Zeitraum bei sich aufzunehmen.
  • Die Kinder bringen häufig Ängste und Verunsicherungen mit und zeigen dadurch immer wieder Verhaltensauffälligkeiten und andere Belastungssymptome.
    In der Bereitschaftspflegefamilie finden sie in der Krisensituation Halt und einen sicheren Ort.
  • Bereitschaftspflegefamilien werden eng durch das Jugendamt begleitet und unterstützt.


Voraussetzungen für Bereitschaftspflegeeltern:

  • Erfahrung und Freude im Umgang mit Kindern
  • Spaß an neuen Herausforderungen
  • Flexibilität, Organisationstalent, Belastbarkeit und zeitliche Ressourcen
  • Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit den Eltern und dem Jugendamt
  • Pädagogische Ausbildung nicht erforderlich

Weitere Informationen erhalten Sie bei Frau Quass und Frau Hottmann unter Telefon 07231 39 -1789/ -1430 oder unter www.pforzheim.de/pflegekinder

 

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