Mehr Grün, zur Auflockerung ein paar Stufen im Mittelbereich, bespielbare Skulpturen oder eine Rutsche neben der Treppe zum Blumenhof: die Ideen von Bündnispartnern und Jugendgemeinderäten für eine neugestaltete Fußgängerzone sind vielfältig und kreativ. In Begleitung von Stadtplaner Reinhard Maier und Sozialbürgermeisterin Monika Müller zogen die Fürsprecher für Familien und Jugendliche vom Markt- zum Leopoldplatz und überlegten, wie die autofreie Zone gerade für ihre Klientel attraktiver werden könnte. Kindgerechtes Mobiliar wurde gewünscht. Will heißen: keine langweiligen Bänke, sondern interessante Angebote zum Sitzen, Spielen oder Turnen und zudem Bewegungsmöglichkeiten für Jugendliche. Die „Grazien“ als Ruhe- und Treffpunkt sollen bleiben. Prinzipiell wünschten sich die Begeher von den Hausbesitzern mehr Sinn für Ästhetik und mehr Verantwortung für das Stadtbild. Bei viele Fassaden besteht dringender Sanierungsbedarf. Doch darauf, sagt Stadtplaner Maier, könne die Stadt keinen Einfluss nehmen. Maier versprach die Liste mit Ideen und Vorschläge in eine endgültige Planung einzubringen.

 

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